Auf den Intensivstationen des Landes liegen offiziell mehr Ungeimpfte. Doch einige Faktoren verfälschen die Statistik. Immer mehr zeichnet sich eine «Pandemie der Geimpften» ab.

Todesfälle nimmt bei den Geimpften zu

Viele Länder mit hohen Impfquoten weisen auch hohe «Fallzahlen» auf. Doch auch die Zahl der Hospitalisierungen und Todesfälle mit «Covid» nimmt bei den Geimpften zu. Rein statistisch wäre das normal. Doch Geimpfte sollten eigentlich vor schweren Krankheitsverläufen und dem Tod weitestgehend geschützt sein.

Das dem nicht so ist, beweisen nun auch die am 19. November veröffentlichten neuesten Daten des Istituto Superiore della Sanità (ISS), das dem italienischen Gesundheitsministerium untersteht. Daraus geht hervor, dass im Berichtsmonat (aktualisiert bis zum 24. Oktober) unter den mit «Covid-19» verstorbenen 384 Ungeimpfte und 463 Geimpfte waren, darunter 19 mit unvollständigem Zyklus, 309 mit in den letzten 6 Monaten abgeschlossenem Zyklus und 135, deren Impfung länger als 6 Monate zurücklag. 54,7 Prozent der Todesfälle betrafen somit Geimpfte, 45,3 Prozent Ungeimpfte.

 

Auf den Intensivstationen des Landes befanden sich vom 8. Oktober bis zum 7. November 2021 424 ungeimpfte Personen von insgesamt etwa 8 Millionen Ungeimpften, und von 39 Millionen vollständig Geimpfter 177, die seit weniger als einem halben Jahr als solche gelten können.

Wie Gospa News feststellt, sind die Impf-Propagandisten bereit, «auf diese untröstlichen Zahlen mit dem üblichen Gejammer zu reagieren»: Die Geimpften seien an sich viel mehr, nämlich 85 Prozent der Bevölkerung – was im übrigen noch überprüft werden müsse –, und daher würden auch mehr von ihnen sterben.

 

Sterberisiken aufgrund unerwünschter Wirkungen des Impfstoffs

«Die Sterblichkeitsrate bei den Ungeimpften sei mit 65 auf 100.000 etwa 9mal höher als bei den in den vergangenen 6 Monaten vollständig Geimpften, nämlich 7 auf 100.000, und 6mal höher als bei den schon länger als 6 Monate vollständig Geimpften: 11 auf 100.000. Dies geht aus dem erweiterten Kontrollbericht des Istituto Superiore di Sanità (ISS) hervor, der die wöchentliche Kontrolle abschliesst», betont zum Beispiel TGCOM mit Hinweis auf den ISS-Bericht.

Diese Analyse sei zwar richtig, so Gospa News weiter, doch man dürfe zwei wichtige Faktoren nicht vergessen: die geimpften Personen, die in den Statistiken nicht als solche geführt werden, und die Sterberisiken aufgrund unerwünschter Wirkungen des Impfstoffs, die bei den Ungeimpften natürlich nicht auftreten. Gospa News erinnert daran, dass das ISS selbst in seinem Portal für epidemiologische Analysen Epicentro schreibt, dass:

«Alle Todesfälle mit einer bestätigten Diagnose einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus, die 14 Tage nach Abschluss des Impfzyklus dokumentiert wurden, werden als ‹voll geimpft› eingestuft. Das heisst: 14 Tage nach Abschluss der zweiten Dosis für die Impfstoffe Pfizer-BioNtech, Moderna und Astra Zeneca oder 14 Tage nach Verabreichung der Einzeldosis für den Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson. Diese Definition entspricht den Empfehlungen der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA.»

Das bedeutet, dass diejenigen, die innerhalb dieses 14-Tage-Zeitraums verstorben sind, automatisch als «nicht geimpft» eingestuft werden, was die Gesamtstatistik in diesem Bereich natürlich verzerrt.

Ein früherer Bericht des ISS hatte zudem gezeigt, dass lediglich 2,9 Prozent der bislang als «Covid»-Fälle verzeichneten Toten keine schweren Vorerkrankungen aufwiesen. Durchschnittlich hatten die Verstorbenen 3,7 teils schwere Vorerkrankungen. Der Bericht zeigte auch, dass es einen hohen Prozentsatz von Todesfällen auch unter Geimpften gab.

Ausserdem werden in den Statistiken nur diejenigen berücksichtigt, die einen positiven SARS-CoV-2-Test hatten, doch nicht diejenigen, die auf mysteriöse und plötzliche Weise aufgrund von Nebenwirkungen der Covid-«Impfstoffe» starben, wie Gospa News anmerkt.

 

Corona Transition, 25.11.2021