So groß die Unsicherheiten in den Daten sind, was zu einer großen Bandbreite der Schätzungen führt, kann man wohl relativ sicher davon ausgehen, dass die Corona-Impfkampagne in Deutschland bisher kausal zu 1.500 bis 30.000 Impftoten sowie zu 30.000 bis 600.000 schweren Schädigungen geführt hat. Möglicherweise entfaltet sich schon bald der größte Medizinskandal der Geschichte.

Corona-Impfungen töten und schaden immer wieder

Nein, eine Nummer kleiner als in der Überschrift geht es nicht – weil die Aussage tatsächlich zutrifft, nach allem, was in den letzten Monaten herauskam. Die Beweise und Indizien sind erdrückend: Corona-Impfungen töten und schaden immer wieder. Zwar ist es korrekt, daß die allermeisten Menschen die Impfung unbeschadet überstehen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß sie für einen gewissen Prozent- oder Promillesatz der Geimpften fatale Folgen hat.

Da die Impfungen aber weltweit und in einem nie vorher dagewesenen Ausmaß stattfinden, gibt es, rein mathematisch bedingt, auch dementsprechend viele Tote und Schäden. Das dürfte so jedoch nicht sein und ist inakzeptabel. Dieser Beitrag soll wichtige Informationen zusammentragen, die immer noch nicht genug Beachtung finden. Was ist hier los? Manch einer hat es längst mitbekommen, manch anderer weiß es jedoch immer noch nicht: Mit folgenden Schlagzeilen bezüglich der Schäden – und etlichen anderen – ging 2021 zu Ende, und 2022 begann:

  • Welt am Sonntag„, 5.9.2021: „Die leise Sorge zwischen dem lauten Lob. Immer wieder äußern einzelne Ärzte Zweifel an der Sicherheit der Covid-Vakzine.”
  • Prof. Paul Cullen in „Tichys Einblick„, 26.11.2021 (ebenfalls in der Print-Ausgabe 01/22, S.24-27): „Impfung als einziger Weg aus dem Corona-Dilemma?”
  • Indubio-Podcast Nr. 188, als Audio-Datei auf „Achse des Guten„, 16.12.2021: „Impfschäden werden deutlicher”
  • Peter Haisenko auf „Ansage„, 21.12.2021: „Die Übersterblichkeit steigt auf 28 Prozent”
  • Holger Douglas in „Tichys Einblick„, 27.12.2021: „Hospitalisierungsrate bei Omikron und ‚Impf‘-Nebenwirkungen”
  • Andreas Zimmermann auf „Achse des Guten„, 29.12.2021: „Wann entgleist der Impfzug?„
  • Daniel Matissek auf „Ansage„, 15.1.2022: „Immer mehr Herzmuskelerkrankungen: Die Impfung als Zeitbombe?”
  • Gunter Frank auf „Achse des Guten„, 17.1.2022: „Bericht zur Corona-Lage: Ein Blick auf das Sterbegeschehen”

Eindeutige Lage

Ferner gibt es inzwischen im Internet ganze Listen von Todesfällen. Und nun erschien auch noch kürzlich die erschütternde Doku des österreichischen Senders „Servus TV“, „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer”„. Die Lage ist eindeutig: Die Bekundungen, die Impfungen seien „sicher“, sind falsch. Im oben zitierten Indubio-Podcast Nr. 188 interviewt der Moderator Burkhard Müller-Ullrich zwei Ärztinnen und einen Arzt. Letzterer erzählt aus seiner eigenen Praxisarbeit von Todesfällen nach der Corona-Impfung. Man beachte insbesondere die Passage zwischen Minute 7:23 bis 9:03 (hier vor allem bei 7:52); Ausschnitte: Nebenwirkungen „bis hin zum Tod”, „ein junger Mensch, 35, Myokarditis”. Andreas Zimmermann (im zitierten Werk) schätzt: „Die Unsicherheiten sind groß, doch es könnte in Deutschland, vorsichtig geschätzt, bereits 1.500 bis 30.000 Impftote geben.” Wie Gunter Frank im oben zitierten „Achse“-Beitrag berichtet, hält ein Kollege von ihm sogar 100.000 Impftote für möglich und sagt weitere Tote voraus.

Laut Peter Haisenko auf Ansage (siehe oben, identisch aber auch in anderen Quellen, etwa dem Statistischen Bundesamt) war in der Kalenderwoche 48 (28.11. bis  5.12.2021) eine Übersterblichkeit von 28 Prozent feststellbar; Cullen (siehe oben, S. 27) verweist auf eine „beunruhigende Erhöhung der Gesamtmortalität um etwa zehn Prozent in den jüngsten Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, welche nicht durch die Corona-Sterblichkeit erklärt werden kann„. Ebenfalls eine auffällige Übersterblichkeit wird z. B. aus Israel und Großbritannien gemeldet (siehe Gunter Frank, idem).

Bezüglich Großbritannien stellte Professor Christof Kuhbandner fest, daß es nach dem Impfen der über 80-jährigen in deren Altersgruppe einen Peak in der Sterblichkeit gab, und später dann nach dem Impfen der über 70-jährigen in deren Altersgruppe ebenfalls einen Peak in der Sterblichkeit, und so weiter – was auf einen klaren Kausalzusammenhang hindeutet. Der US-Lebensversicherer One America verzeichnet 40 Prozent mehr Todesfälle als sonst, seine Branchenkollegen ähnliches. Die WHO warnte bereits vor zu vielen Booster-Impfungen. (Hingegen hat die „Tagesschau“ bis heute meines Wissens noch keinen einzigen Impf-Toten gemeldet – was aber nichts besagt; ihre Stärken liegen mehr bei den Toren in der Fußball-Bundesliga und bei den Lottoziehungen, und da stimmen die gemeldeten Zahlen sogar.)

 

Es trifft Menschen jedes Alters

Weitere Beweisstücke und Indizien, daß hier etwas schiefläuft, sind nicht schwer zu finden. Zuhauf lauten Kommentare im Internet beispielsweise wie dieser: „Fast jeder kennt aus seiner Umgebung Fälle von unerklärlichen Gesundheitsschäden nach der Impfung.” Immer wieder trifft es übrigens Sportler und durchtrainierte Menschen – und es trifft Menschen jeden Alters, auch junge. In Zeitungen fallen schon seit Monaten verstärkt Todesanzeigen auf, bei denen von „plötzlich und unerwartet” die Rede ist. Konkret ließ sich das z. B. am „Hamburger Abendblatt“ beobachten. Es würde mich brennend interessieren, woran das liegt, dachte ich mir irgendwann; erst einige Wochen später fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Ein Kommentar im Internet zu dem oben zitierten Artikel von Gunter Frank empfahl: „Einfach mal im örtlichen, kostenlos verteilten Käseblättchen die Todesanzeigen anschauen und man weiß was los ist. Jede Woche mehrere Personen U50 dabei, was sonst eine absolute Ausnahme und oft auf Unfälle zurückzuführen war. Sehr viele knapp unter bzw. über 60. Sehr oft der Euphemismus ‚Plötzlich und unerwartet‘.” Aus Schweden lese ich über einen Todesfall folgendes: „Plötsligt och utan förvarning”, „plötzlich und ohne Vorwarnung„. Es ist ein Phänomen aller Länder, in denen geimpft wird. Noch vor einigen Wochen argumentierten Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten, damit, daß die Langzeitfolgen zwangsläufig unbekannt seien. Das ist nach wie vor wahr. Inzwischen sind aber auch die unmittelbaren Schäden schon klar genug.

Dabei treten insbesondere immer wieder vier Diagnosen auf: Thrombose, Myokarditis, Perikarditis und Gürtelrose. Wir sparen uns hier die Besprechung im Detail, worum es sich dabei jeweils handelt, denn fest steht doch: Nichts davon will man haben. Zu jeder Diagnose läßt sich natürlich trefflich recherchieren – aber das muss auch nicht sein: Solange man sich nicht impfen läßt, kann einem manches gleichgültig sein. Neben dem Robert-Koch-Institut (RKI), das seit 2020 allseits bekannt ist, gibt es in Deutschland noch ein Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das für Impfnebenwirkungen zuständig ist. In früheren Jahren meldete man dort Werte von um die 10 bis 20 Toten durch Impfungen pro Jahr – insgesamt . Nun aber wurden beim PEI bis Mitte Januar 2022 alleine an Todesfall-Verdachtsmeldungen 2.000 an der Zahl (!) gemeldet, die auf die Corona-Impfung zurückzuführen seien. Folgendes kommt nun erschwerend hinzu: In den Niederlanden und Dänemark liegt diese Zahl, umgerechnet auf die Bevölkerungsgröße, viermal so hoch (siehe Cullen im zitierten Werk, S. 27). Das deutet darauf hin, daß in Deutschland eine erhebliche Dunkelziffer besteht und die Zahl der Todesfälle in Wirklichkeit viermal so hoch (oder in anderer Form höher) liegt. Ein Grund dafür mag sein, dass in Deutschland das Melden kompliziert und für die Ärzte arbeitsintensiv ist, das Klima in gewissen Kreisen fanatisch pro Impfung ist und zugleich feindlich gegenüber jeder Nachricht, die als Angriff auf das große Projekt verstanden werden könnte – auch wenn sie die unbequeme Wahrheit darstellt.

Unbequeme Wahrheit

Und wie reagiert darauf nun das PEI? Wie Elias Huber am 30. Dezember darlegte, rechnet es die Zahlen nicht etwa hinauf – sondern herunter, auf 78 Fälle (!). Dies bedeutet: Es leugnet nicht nur die Dunkelziffer, sondern behauptet sogar noch, daß die meisten dieser rund bekanntgewordenen 2.000 Todes-Verdachtsfälle gar nicht auf die Impfung zurückzuführen seien – was allerdings wenig überzeugend ist, denn warum sonst sterben sonst urplötzlich auch gerade junge gesunde Menschen nach der Impfung? Fälle in dieser Bevölkerungsgruppe sind indes besonders tragisch, da diese im Fall einer Covid-Infektion überhaupt keinen Schaden genommen hätten. Das PEI praktiziert damit auch das genaue Gegenteil von dem, was bei „Corona-Toten“ getan wird – wo bekanntlich jeder „an und mit“ Verstorbene gezählt wird und die Zahlen ohnehin eher hochgerechnet werden.

Ganz anders stellt sich die neueste Entwicklung in den USA dar, wo inzwischen über 7.400 Todesfall-Verdachtsmeldungen als Folge der Corona-Impfungen gemeldet sind: Dort ist man bereits den Impfnebenwirkungen auf der Spur. Der Impfstoff wird in Chargen geliefert, und das behördliche Pendant zum PEI, das sich mit den dortigen Impfnebenwirkungen zu befassen hat, ist das US-amerikanische Meldesystem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System). VAERS fand vor einigen Tagen heraus, daß einzelne Lieferchargen offenbar erheblich öfter tödliche Folgen aufweisen, andere wiederum öfter schädliche Nebenwirkungen aufweisen als andere; von Abweichungen um den Faktor 50 vom Durchschnittswert ist die Rede. Eigenartigerweise sei dies bei allen Herstellern der Vakzine der Fall. Es wurde bereits in Erwägung gezogen, dass es sich hierbei um Absicht handeln könnte. Wie die Kausalzusammenhänge allerdings genau sind, bleibt abzuwarten oder herauszufinden; mehr investigativer Journalismus ist hier gefordert.

Blick auf den Beginn der Corona-Impfungen

Einige Überlegungen helfen jedoch fürs Erste schon weiter: Jeder erinnert sich bestimmt noch an den Beginn der Impfungen. Bekanntlich gab es gleich nach Beginn erste Todesfälle und andere Komplikationen – und diese wurden damals durchaus auch von den Mainstream-Medien vermeldet. Aus diesem Grund wurden damals in verschiedenen Ländern – auch in Deutschland oder Schweden – einzelne Impfungen immer wieder ausgesetzt; auch das weiß vielleicht der eine oder andere noch. So sollte AstraZeneca etwa im Frühjahr 2021 zeitweilig nur an Personen unter 60 Jahren, dann wieder zeitweise nur an Personen über 60 Jahren verimpft werden. In Wirklichkeit hatte dies mit einer Altersgrenze 60 nichts zu tun: Das Mittel kann unabhängig vom Alter töten. Damals äußerte sich eine Grazer Notärztin wie folgt: „Wir müssen aufhören, diesen Dreck zu verimpfen.” Aber anstatt ihr zuzuhören, wurde sie entlassen.

In der weiteren Folge geschah dann etwas Eigenartiges: Medien und Impf-Politik ignorierten schlicht, wie die Kampagne eigentlich begonnen hatte; stattdessen wurde munter weitergeimpft. Todesfälle und Komplikationen hörten jedoch nie auf, im Gegenteil. Dazu hätte es auch keinen logischen Grund geben können – und so kam es dann auch nicht. Vielmehr wird seitdem nur mehr verschwiegen und vertuscht. Die Todesfälle und Komplikationen verschwanden also lediglich aus der öffentlichen Wahrnehmung und den Nachrichten (außer in solchen Medien, die dafür häufig diskreditiert werden – man kann von ihnen auf Spaziergängen hören).

 

Rückschau in die Geschichte

Medizinskandale hat es immer wieder gegeben. Bei Contergan dauerte es quälend lange, bis die Zusammenhänge zwischen dem von Schwangeren eingenommenen Schlafmittel und den Mißbildungen ihrer dann geborenen Kinder ans Licht kamen. Cullen weist in seinem oben zitieren Corona-Artikel (S. 26) darauf hin, daß es vier unverantwortlich lange Jahre waren – von 1958 bis 1962 -, in denen Contergan weiter verschrieben wurde, bis es endlich vom Markt genommen wurde. Und quälend lange dauert es auch jetzt wieder. Natürlich war Contergan ein Medikament, kein Serum. Doch entsprechende Beispiele mit Impfstoffen sind nicht schwer zu finden. Zur Spanischen Grippe existiert die Theorie, daß damals viele Soldaten an der Impfung starben – und nicht an der Spanischen Grippe. Diese Theorie zirkulierte schon lange vor der Erfindung der Corona-Impfstoffe; sie ist also nicht nachträglich erfunden. Dazu kommt der Fall der Schweinegrippe-Impfung vor etwas mehr als einem Jahrzehnt in Schweden: Von dieser ist sogar erwiesen, daß sie reale Schäden verursachte – nämlich Tausende von Narkolepsie-Fälle. Niemand bestreitet dies – und in dieser Erfahrung wurzelt auch einer der Hauptgründe für den völlig anderen Umgang Schwedens mit der Corona-Pandemie seit 2020; man setzte von vornherein eher auf natürliche Herdenimmunität. Aus all dem folgt für die Corona-Impftoten und -schäden die Erkenntnis: Wir müssen diesmal schneller sein als bei Contergan und den Irrweg stoppen.

Was hier geschehen ist, ist eigentlich nicht weiter verwunderlich: Denn die Entwicklung eines Impfstoffs benötigt ansonsten viele Jahre und unterläuft seriöse Tests. Zudem herrschte 2020, noch kurz vor dem ersten Erscheinen der mRNA-Stoffe, der Konsens vor, es sei eine medizinische Unmöglichkeit, einen Impfstoff gegen Corona-Viren zu entwickeln (so wie sie es bei HIV bis heute ist). Plötzlich aber waren die Impfstoffe dann angeblich doch da. Das funktioniert wohl in etwa so: Wie man aus der Mathematik weiß, ist die Division durch Null nicht möglich. Wenn’s aber ganz dringend ist, tauchen vielleicht Experten auf, die es doch geschafft haben wollen. Und so war auch hier also ein Impfstoff in großer Hast entwickelt worden, der praktisch ungetestet notzugelassen und seitdem im Eiltempo Unmassen von Menschen verabreicht wurde (alleine in Deutschland über 60 Millionen). Eigentlich ist es ganz logisch, dass Tote und schwere Schäden hier die Folge sind. Zumal vor der mRNA-Technik ausdrücklich gewarnt worden war.

Ist die Entwicklung wirklich überraschend?

Es stellt sich also die Frage, ob – im schlimmsten Fall – die Impfstoffe nur Scharlatanerie sind (schließlich ist die Alltäglichkeit der „Impfdurchbrüche“, des Impfversagens, mittlerweile hinreichend bekannt)? Ganz so wird es wohl nicht sein; dennoch sind den Chancen die Risiken gegenüberzustellen. Selbst ein nicht oder kaum wirksames Mittel mag einen gewissen Placebo-Effekt haben, nach dem oft gehörten Motto: „Ich bin geimpft, ich fühle mich sicher.“ Manches an den berühmten „milderen Verläufen“ könnte aber auch darauf zurückzuführen sein, daß die Virusvarianten schwächer geworden sind. Oder die Impfung hat doch eine gewisse Wirkung – was ja durchaus möglich ist.

Aber sie hat eben auch schwerwiegende Nebenwirkungen. Dazu ist folgendes festzuhalten: Auch Covid-19 kann gefährlich ausfallen und muß bekämpft werden; dies ist keine Frage. Nur folgt daraus rein gar nichts für die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der Impfstoffe. Eventuell haben wir die Wahl „zwischen Pest und Cholera“ – nur wird eben das eine von beidem nicht überall als solches erkannt oder benannt. Das Problem der Impftoten und -schäden aber ist real – und zwar ganz unabhängig davon, wie gefährlich Covid selbst ist. Zudem ist die Omikron-Variante weit weniger gefährlich. Auch sind Impfungen, schon vor langer Zeit erfunden, nicht per se etwas Schlechtes, sondern – sofern sie wohlerprobt und unbedenklich sind – ein Segen. Es hätte alles so schön sein können: Corona, und dann die Lösung in Form der Impfung. So ist es jedoch nicht. Man hört deswegen immer öfter: Wir haben den größten Medizinskandal der Weltgeschichte. Hat man von folgenden Begleitumständen bei Tetanus-Vakzinen oder ähnlichen Impfungen schon einmal gehört?

Die seltsamste Impfung aller Zeiten

  • Man muß alle paar Monate erneut zur Auffrischung, hat sozusagen ein „Impf-Abo“; nach kurzer Zeit ist die Wirkung der Spritze bereits stark gesunken.
  • Die Hersteller übernehmen keine Haftung für eventuelle Impfschäden. Anscheinend haben sie selbst nur wenig Vertrauen in ihr Produkt.
  • Wo bleibt überhaupt das Nachforschen der Hersteller bezüglich der Schäden? Wenn man ein Produkt herstellt, ganz gleich welches, sollte man sich doch dafür interessieren, wie dieses wirkt. Ein Ingenieur will wissen, ob die Brücke gehalten hat, die er konstruiert hat; ein Software-Programmierer will wissen, ob sein Programm erfolgreich läuft. Ein Dozent will wissen, ob sein Student etwas gelernt hat, und so weiter und so fort, mutatis mutandis.
  • Es ist laut Politikern immer der andere schuld – der, der sich nicht impfen läßt. Er ist „unsolidarisch“, „bekloppt“, ein „Tyrann“ (um einige O-Töne von Politikern und Funktionären zu zitieren). Dasselbe Prinzip galt schon bei den Masken. Vor allem hier stellt sich die Frage: Hat man bei einer der klassischen Impfungen jemals solches gehört?
  • Ständig gibt es „Impfdurchbrüche“ – auch mit Toten, in Wirklichkeit also handelt es sich um Impfversagen. Die Impfung wirkt anscheinend wenig bis gar nicht. Man predigt, es gebe mildere Verläufe. Dabei ist jedoch, wie oben schon angesprochen, auch zu berücksichtigen, daß durch die Mutationen des Virus mildere Verläufe entstehen. Die Kausalzusammenhänge sind nicht unmittelbar klar (so auch Cullen, siehe oben S. 24).

Abnorme Reklame

  • Geimpfte können nach wie vor andere anstecken.
  • Es wurde in Deutschland ein umfangreiches Unrechtssystem errichtet, daß Menschen nach ihrem Impfstatus in Klassen / Kasten einteilt. Dieses erstreckt sich sogar auf Kinder. In einem „wirkt“ die Impfung jetzt also doch – „juristisch“, soll heißen: Man hat wieder mehr Rechte. Das lenkt von der Frage nach ihrem rein medizinischen Nutzen ab und wirkt kaschierend.
  • Es wird abnorme Reklame gemacht und Drangsalierung betrieben wie noch nie zuvor. In diesem Kontext wird im Internet immer wieder folgendes, fälschlicherweise dem Autor Ian Watson zugeschriebene, treffende Zitat genannt: „Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden mußt (…), wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, daß das, was da angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.”

Impfen selbst ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Diese medizinische Errungenschaft gibt es schon sehr lange. Der Grundgedanke besteht im absichtlichen Infizieren des Organismus und der Stimulation des Immunsystems mit einer geringen, unschädlichen Erregerdosis. Dieses wohlerprobte, klassische Verfahren und damit das gesamte „traditionelle“ Impfen könnte nun durch die Ereignisse, die uns in Atem halten, in Verruf geraten.

Jeder Mensch muß selbst entscheiden dürfen, wogegen er sich impfen läßt! Keine Impfung der Geschichte war verbunden mit einer Art neuen Religion, die in ihr das Heil sucht. Dazu ein Fundstück aus dem Internet, wo die Ideologie Vakzismus genannt wird (wobei hier nicht untersucht werden soll, ob nicht „Vakzinismus“, mit zwei Buchstaben mehr, die bessere Wortbildung wäre): „Der Begriff Vakzismus beschreibt eine Lehre bzw. Theorie mit religionsartig-ideologischem Charakter, nach der Vakzisten aufgrund ihrer biologischen, genetischen oder medizinischen Merkmale anderen moralisch und gesellschaftlich überlegen seien. Die Denkschule des Vakzismus entspringt in ihren Grundmustern dem Rassismus bzw. der Eugenik und wendet deren gleichen Methoden auf ihre Gegner an, z.B. systematische Unterdrückung, Verfolgung, Menschenrechtsentzug und Diskriminierung.“ Viele derer, die kritische Fragen zur Impfung stellen, werden gecancelt. Fazit: Bei der „Corona-Impfung“ handelt es sich um die seltsamste Impfung aller Zeiten.

Eines ist angesichts der Toten und Schäden sonnenklar: Umso skandalöser wäre jetzt eine Impfpflicht! Andreas Zimmermann führt auf der „Achse des Guten“ zum drohenden Damoklesschwert über Deutschland aus: „Der Staat würde dadurch die willkürliche Tötung von 2.500 bis 50.000 unschuldigen Menschen anordnen – damit sollte sich jede Diskussion einer Impfpflicht erledigt haben.” Mit einer Impfpflicht träte die totalitäre Fratze der betreffenden Politiker noch offener als ohnehin schon zu Tage. Es wird gefaselt von einer „Befriedung der Gesellschaft”, die damit erreicht werden könnte. Man fragt sich, ob solche Leute dies selbst überhaupt glauben. Denn in Wirklichkeit ist dies zusätzlicher Sprengstoff – um das zu erkennen, bedarf es doch keiner großen Scharfsinnigkeit.

Impfpflicht: Auf keinen Fall!

Es gibt auch die These, das Gerede von einer Impfpflicht wäre nur ein Bluff, um noch einmal möglichst viele Menschen „freiwillig“ an die Nadel zu bekommen – ohne formal verantwortlich sein zu müssen. Auf diese These sollte man sich jedoch keineswegs verlassen. Niemand darf zu einer medizinischen Behandlung – und das ist die Pseudo-Impfung – gezwungen werden. Das ist eine Frage der Menschenrechte. Insbesondere geht es um das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Und wie soll obendrein eine Impfpflicht durchgesetzt werden? Eines ist klar: daß sich die allermeisten Ungeimpften auch dann nicht werden impfen lassen. Sie wissen über die Risiken Bescheid und wollen sich nicht dem Russischen Roulette aussetzen, bei der Impfung zu Schaden oder sogar ums Leben zu kommen. Zwar betrifft das, wie erläutert, nur einen kleinen Teil der Geimpften, nur weiß man ja vorher nicht, ob man dazugehören wird.

Weitaus klüger ist es, lieber Nachteile in Kauf zu nehmen, inklusive beispielsweise des Verlustes des Arbeitsplatzes, denn der ist immerhin noch weniger wichtig als das nackte Leben. Die Vorstellung, durch die Impfpflicht seien auf einmal alle geimpft, ist Unsinn. Und was dann? Es soll, wie man hört, über Geldstrafen laufen. Aber viele Ungeimpfte werden nicht zahlen: weil sie nicht wollen oder weil sie, angesichts der weggenommenen Arbeitsstellen und der Armut, nicht können. Wer nicht zahlt, kommt in Deutschland irgendwann ins Gefängnis. Es handelt sich jedoch um Millionen von Menschen. Wie also soll es gehen? Zynisch – aber es bliebe nichts anderes, als wieder einmal Lager einzurichten.

Impftote und -schäden: Warum?

Die „Welt am Sonntag“ zählte am 26. Dezember 2021 die Länder mit bereits eingeführter oder kommender allgemeiner Impfpflicht auf: Tadschikistan, Turkmenistan, Mikronesien, Indonesien, Ecuador, Österreich, Deutschland. Also eine Handvoll Entwicklungsländer außerhalb Europas mit zum Teil äußerst windigen Regimen – sowie in Europa nur Österreich und Deutschland. Ein Zufall ist das nicht.

Der Gedanke einer Impfpflicht beruht letztendlich auf einem Reinheitswahn, der sich auf verschiedenste Art äußern kann, dessen Erfüllung jedoch in jedem Fall utopisch ist. Dieser kann sich in Bezug auf Gegenstände oder auf Menschen äußern; im schlimmeren Fall wird der andere Mensch als „unrein“ definiert. Im Fernsehen wurde vor vielen Jahren einmal eine Frau gezeigt, die aufgrund ihrer Hygiene-Zwänge psychologische Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Ihr wurde folgende Aufgabe gestellt: Eine Klobrille ist normalerweise dreckig, für diese Patientin also ein Horror; was aber wäre mit einer fabrikneuen, noch unbenutzten Klobrille? Diese ist unproblematisch, und diese sollte die Frau anfassen lernen. Ihr Gehirn mußte wieder neu lernen, daß Reinheit nicht pauschal definierbar ist, sondern näheres Hinsehen erforderlich ist. Tapfer tastete sich die Frau an der fabrikneuen Klobrille entlang. Ähnlich ist es mit dem Umgang mit Ungeimpften: Deren Existenz gilt es zu akzeptieren. Den Wahn, sie seien „Gefährder“, gilt es zu kurieren.

Die bereits beschlossene Impfpflicht für medizinisches Personal ist eine Wahnsinnstat für unsere Versorgung (viele Pflegekräfte kündigen ja zur Zeit) und muß sofort zurückgenommen werden. Ebenso verschwinden muß die Anfang 2020 von Herrn Spahn eingeführte Masern-Impfpflicht für Kinder.

 

Einschub: 1999 und 2022 im Vergleich

Es fördert bedenkliche Parallelen zutage, vergleicht man die Entwicklung der letzten SPD-geführten Regierung mit der jetzigen: Die Schröder-Fischer-Regierung entstand 1998 vor allem dadurch, daß Kohl unerwünscht war und abgewählt werden sollte. Die Scholz-Habeck-Regierung entstand ganz ähnlich dadurch, daß durch das massive Wegbrechen der CDU/CSU diese nicht mehr stärkste Fraktion wurde; während Merkel sowieso nicht mehr antrat, entledigte die Wählerschaft sich dadurch zahlreicher Minister wie Jens Spahn, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Andreas Scheuer. Während jedoch 1998 Rot-Grün eine Mehrheit hatte, langte es 2021 nicht mehr dazu – wozu dann die FDP einsprang. (Rot-grünes Gedankengut hat bekanntlich seit vielen Jahren keine Mehrheit mehr in der Gesellschaft aufgrund von Bevorzugung von Frauen und Minderheiten auch bei geringerer Qualifikation, Umgestaltung der Sprache, Vorgehen gegen nicht-genehme Äußerungen usw.).

Nur wenige Monate im Amt, wagte 1999 die Rot-Grün-Regierung den Schritt zu einer beispiellosen Aggression nach außen: Sie begann gemeinsam mit Bill Clinton, Tony Blair und anderen westlichen Verbündeten den Kosovo-Krieg und ließ Bomben auf Serbien abwerfen. Dadurch kam es zu massiven Demonstrationen und den Ostermärschen von 1999 (der Autor dieses Textes war dabei.) Parallel dazu betreibt die jetzige Ampelkoalition, gleich nach Antritt, eine Aggression nach innen: den Angriff auf die körperliche Unversehrtheit. Noch umfangreichere Demonstrationen sehen wir heute. Die Zustimmung der FDP bröckelt bereits, so daß die Impfpflicht zu einem rot-grünen Projekt schrumpft. Besonders betrieben wird sie jedoch von SPD-Scholz und SPD-Lauterbach; letzterer ist der, der sicherlich Greta Thunberg darum beneidet, die Urheberin des Spruchs zu sein „I want you to panic“ (Greta ist vermutlich allen ein Begriff; sie kommt aus dem gleichen Land wie der Möbelkonzern mit dem Werbespruch: „Lebst du noch, oder impfst du schon?”). Zu Bismarcks Zeiten gab es ein „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie”. Heute sind wir weiter: Wir setzen uns argumentativ mit der SPD-Politik auseinander. Und das Volk geht wie 1999 auf die Straße (und wie 1989).

Wilde Theorien kursieren

Warum die Akteure im Impfskandal so handeln, wie sie es tun, dazu steht eine große Bandbreite an Erklärungen zur Verfügung. Die Hauptrolle spielt sicherlich Geld: Mit den Impfstoffen werden von der Pharmaindustrie Milliarden verdient. Zudem steht man als Held da, wenn man etwas gegen Covid-19 anbieten kann. Die Industrie hat wiederum Beziehungen zur Politik, betreibt oft Lobbyismus und hilft – so jedenfalls eine allgemeine Beobachtung – der Gesetzgebung hier und da nach. Mancherorts hört man auch von etwaigen weiteren Hintergründen. Wilde Theorien kursieren – wie die, die Impfung solle die Überbevölkerung reduzieren, Menschen würden absichtlich damit umgebracht, Unfruchtbarkeit solle erzeugt werden und so weiter.

Derartiges wirkt doch zu abenteuerlich, um überzeugend zu klingen – und diejenigen, die solches behaupten, müßten Beweise oder Indizien vorlegen. Was nicht zutrifft, wird auch nicht rauskommen. Was aber zutrifft, von dem möchten wir alle, daß es rauskommt. Bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe muß nicht unbedingt böse Absicht im Spiel sein. Eher war es Selbstüberschätzung angesichts der nicht risikolos lösbaren Aufgabe. Jedoch ist es verantwortungslos, sich nicht darum zu scheren, was aus den Impflingen wird.

Die Konsequenzen

Ab sofort müßte folgendes gelten:

  • Die Impfstoffe müssen vom Markt genommen werden (das ist auch die Forderung von Nobelpreisträger Luc Montagnier).
  • Werbung für das Impfen hat zu unterbleiben. Daniel Matissek formuliert es so: „Es wird höchste Zeit, dass die lebensgefährdende und potentiell mörderische Massenimpfkampagne sofort gestoppt wird.”
  • Es braucht eine weitere Aufklärung der Zusammenhänge, Investigativjournalismus, und Forschung.
  • Es darf keine Anreize für das Impfen mehr geben; dies beinhaltet selbstverständlich, daß Ungeimpfte wieder gleiche Rechte wie Geimpfte erhalten. Denn alles andere ist eben Anreiz zur Impfung – und damit Anreiz zum eventuellen Tod durch Impfung. Zumal das jetzige System ohnehin Unrecht darstellt. Das Impfen muß wieder zu einer rein medizinischen Entscheidung werden. Es beruht dann auf der Entscheidung des einzelnen, ob er für sich persönlich die Krankheit (die er überhaupt erst einmal bekommen muß) oder die Impfung als gefährlicher einschätzt. Alter, Gesundheitszustand und Gewicht (bzw. Übergewicht) spielen eine Rolle. Es war ein historisches Versagen der Politik, die Verteilung von Rechten an eine medizinische Behandlung zu knüpfen (wobei „historisches Versagen“ angesichts dieses Unrechts vermutlich noch zu milde ausgedrückt ist; eher träfe es „historisches Verbrechen“).
  • Es muß staatsanwaltlich untersucht werden, ob sich jemand  der gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht hat. Irgendwann heißt die Frage sicherlich wieder: Wer wußte wann was?, und es werden erneut Erinnerungslücken auftauchen. Dann wird es nachzuhaken sein, ob diese Amnesie natürlicher Ursache (also „biden-artig”) oder zweckgebunden („cum-ex-artig”) ist.
  • Impftote und -schäden einerseits, Covidtote und -schäden andererseits müssen in Bezug zueinander gesetzt werden. Dazu ist ein Messen mit gleichem Maßstab notwendig, nicht Herunterrechnen hier, Heraufrechnen dort. Nur mit objektivem Blick kann eine sinnvolle weitere Corona-Politik erfolgen. Das Prinzip der Eigenverantwortung muß wieder einkehren, d. h. daß vor allem jeder selbst  auf seine Gesundheit achtet und nicht den anderen als Sündenbock fungieren läßt. Dies schließt gegenseitige Rücksichtnahme im Alltag nicht aus. Genaueres kann hier nicht thematisiert werden.

 

Ein Notprogramm

Es ist die Aufgabe von Medien, Mißstände aufzudecken und über sie zu berichten. Zur Zeit jedoch gibt es Schwierigkeiten in der Berichterstattung. Es wird zu verfolgen sein, ob in den nächsten Tagen und Wochen das Thema die ihm gebührende Behandlung und Untersuchung erfährt. Falls man jedoch als Warner in den Medien nicht durchkommt und nichts mehr hilft, um die dargelegten Erkenntnisse und Verdachtsmomente zu verbreiten, gilt es, Alternativen ins Auge zu fassen. So ist es ja möglich, per Rundmails und anderen persönlichen Kontakten Menschen zu informieren – insbesondere diejenigen, die einem lieb und teuer sind. Dazu rufe ich auf: Warnen sie jeden, den Sie können. Aber auch das erreicht noch nicht jeden Bürger.

Im schlechtesten Fall kann man nur noch akzeptieren, was geschieht. Es gilt dann, dies als den „Lauf der Welt“ zu begreifen. Genauer: den Lauf der Natur – und zwar der Evolution. Diese beruht auf dem Prinzip des Survival of the Fittest. Der Mensch bekam ein Gehirn, um damit einen Evolutionsvorteil zu haben. Das menschliche Gehirn darf aber nicht überschätzt werden; eine große Rolle für das Handeln des Menschen spielen auch der Herdentrieb sowie Angst und Panik. Mutation führt zu Klügeren und Dümmeren, und es sind schon immer (im großen und ganzen) die Dümmeren zuweilen weggestorben. Die Frage, ob man sich impfen läßt, ist sozusagen ein Intelligenztest ohne Ankündigung. Während es für sehr Alte und Schwache möglicherweise sinnvoll sein könnte (eine endgültige Entscheidung steht hier nicht an), trifft das für die allermeisten Menschen nicht zu. Es gilt, sich da selbst einzuordnen. Zudem haben die Mutigeren, die mal gegen den Strom schwimmen können, oft einen Vorteil gegenüber den Feigeren.

Diese Gesetze der Evolution würden übrigens genauso gelten, wenn es umgekehrt wäre, wenn es also für jeden klüger wäre, sich impfen zu lassen. Dies ist jedoch nur ein hypothetischer Gedanke. Wer nicht hören will, muß eventuell fühlen. Zwar trifft es „nur“ ein paar Prozent der Geimpften, aber auch das ist schon viel; und man weiß vorher nicht, wen. Zudem gibt es einen Unterschied zur Krankheit: Covid tötet, wenn sie es denn tut, Menschen im Durchschnittsalter von 83 Jahren. Die Impfung dagegen tötet, wenn sie es denn tut, Menschen allen Alters. Die hier vorgetragenen Gedanken mögen zynisch wirken, aber so sind sie nicht gemeint, sondern vielmehr als Hinweis auf allgemeine Zusammenhänge. Jedenfalls hat die Einsicht in den Lauf der Natur, der wir doch alle verbunden sein wollen, etwas Tröstliches.

 

 

Anonymous News@Jan Henrik Holst, 09.02.2022